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Tibetischer Buddhismus

Verfasser: J.Powers

Fünfzig Jahre nach der Invasion und der erzwungenen Annexion Chinas mit dem Exil vieler Lamas aus ihrem Land sind Begriffe wie "Tantra", "Lama" oder "Mandala" zu gebräuchlichen Wörtern geworden. Aber was ist tibetischer Buddhismus? Was sind ihre Ursprünge und wichtigsten Lehren? Was ist der Unterschied zwischen den verschiedenen Schulen? Wie hat es sich entwickelt und wer waren die repräsentativsten Figuren? In dem Buch Powers werden die indischen Ursprünge des Vajrayana skizziert, wobei insbesondere die Figur des historischen Buddha, die Lehren des Mahayana, der in Tibet verbreiteten indischen Schule, und das Ideal des Bodhisattva im Mittelpunkt stehen. Wieder untersucht er die beiden Schlüsselkonzepte „Karma“ und „Wiedergeburt“ sowie die buddhistische Lehre von der abhängigen Entstehung aller Phänomene. Es erklärt ausführlich die grundlegende Rolle der Meditation im indischen und tibetischen Buddhismus und den Unterschied zwischen stabilisierender und analytischer Meditation. Das Kapitel "II Tantra" befasst sich mit dem tibetischen Buddhismus, in dem tantrische Praktiken als der schnellste und effektivste Weg zur Buddhaschaft gelten. Powers untersucht im Detail die vier Klassen Tantra, Einweihung, vorbereitende Übungen, Göttlichkeits-Yoga, Mandala-Opfer, Guru-Yoga und Praktiken im Zusammenhang mit dem Moment des Todes und dem Bardo. Das letzte Kapitel befasst sich mit den Ähnlichkeiten und Unterschieden der vier Hauptlinien Nyingma, Kagyu, Sakya und Geluk sowie des Raureifs, der "nicht-sektiererischen Bewegung".

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