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Schüsseln zum Anbieten

Die Schalen-Angebote mit Wasser

Die traditionellen Opfergaben, die gewöhnlich durch Schüsseln mit Wasser dargestellt werden, stammen von den Opfergaben, die in der Antike einem angesehenen Gast in Indien gemacht wurden. Die erste Schüssel enthält sauberes Trinkwasser für neu angekommene Gäste. Wasser muss man sich als rein wie Nektar vorstellen und in Gefäßen aus kostbaren Substanzen darbieten. In der zweiten Schale befindet sich Wasser zum Waschen der Füße des Gastes, eine Erinnerung daran, dass man in Indien barfuß ging. In der dritten Schale befinden sich Blumen, die an Kränze erinnern, die den Frauen und Girlanden den Männern angeboten werden. Man kann sich viele schöne duftende Blumen vorstellen. In der vierten Schale befindet sich Räucherstäbchen, eine Opfergabe, um den Geruchsgenuss zu stillen. In der Fantasie werden wogende Weihrauchwolken angeboten. Das fünfte Opfer, zum Vergnügen des Sehens, ist ein leuchtendes Licht, im Allgemeinen in Form einer Lampe, die wie die Sonne und der Mond die Dunkelheit erhellt. Dieses Licht stellt man sich so klar vor, dass man selbst das kleinste Atom ungehindert sehen kann. Manchmal werden farbige Lichter angeboten und als ausströmender Nektar vorgestellt. In der tibetischen Tradition wird angenommen, dass die verschiedenen Farben verschiedene heilende Eigenschaften haben. Farbig oder nicht, die angebotenen Lichter müssen sehr klar sein. Licht wird als das vorgestellt, was die Dunkelheit der Unwissenheit verdrängt. Shariputra, der Hauptschüler Buddhas, berühmt für seine Intelligenz, hatte in einem früheren Leben ein sehr helles Licht vor einem Stupa geopfert. Als Ergebnis wurde er mit großer Intelligenz wiedergeboren. Die sechste Opfergabe besteht aus einer Schale mit duftendem Wasser. Es soll den Geist beruhigen und wird auf das Herz angewendet. Das siebte ist ein Nahrungsangebot, normalerweise in Form eines rituellen Kuchens oder Torma. In Indien enthielt das Opfer traditionell drei süße Substanzen: Melasse, Honig und Zucker und drei weiße Substanzen: Junket, Butter und Milch. In Tibet wurden diese mit Tsampa- oder Gerstenmehl vermischt, um einen Kuchen für Opfergaben zu backen. Das Ergebnis ist wie Ambrosia, angenehm in Farbe, Form, Geruch und Geschmack. Die Oktave ist ein Angebot von Klängen. Sie ist nicht auf dem Altar dargestellt, sondern kann man sich einfach als schöne Musik vorstellen.

Die Preise beziehen sich auf die Schale pro einzeln verkauftem Angebot.

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